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Herzlich Willkommen
im Dorfkrug Volksdorf  ·  Restaurant & Weinstube


Der Dorfkrug ist seit 1987 in den Händen der
Familie Daub und gehört heute zu den besten
Restaurants in den Walddörfen im Norden von
Hamburg. 2002 kam Thorsten Daub aus dem
"Restaurant Bareiss" im Schwarzwald, in den
elterlichen Betrieb im Norden und übernahm dort
die Küchenleitung.
Heute erwartet man im Dorfkrug internationale
Küche mit schwäbischen Akzenten auf höchstem
Niveau.

Wir garantieren für frische Zutaten von Lieferanten
aus der Region, die uns täglich mit frischer Ware
versorgen. Bei uns wird ohne Aromastoffe und
Geschmacksverstärker gekocht.
Dafür garantieren wir.

Die Speisekarte wechselt alle 6 Wochen und bietet Gerichte für Jedermann.
Gerne können Sie auch das Restaurant für Familienfeiern jeglicher Art buchen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.





Öffnungszeiten







Dorfkrug Volksdorf Reservierungen




Mittwoch Samstag
ab 18.°°
Uhr

Montag & Dienstag
Ruhetag

Sonn- & Feiertage
durchgehend geöffnet

Tel: 040 / 603 92 94



Die Geschichte des Hauses

Renate und Walter Daub haben das 200-jährige Bauernhaus 1987 übernommen. Es liegt im Museumsdorf Volksdorf und steht an
seinem Originalstandort. Das Instenhaus gehörte zum Harderhof, es war ürsprünglich an Leute vermietet, die auf dem Harderhof
als Tagelöhner arbeiten mußten ('Insten'). Dafür wurde Ihnen gegen geringe Miete die Wohnung und in der Regel Gartenland zur
Verfügung gestellt. Benötigte der Bauer keine Arbeitskräfte, mußten die Bewohner anderen Tätigkeiten nachgehen.
Das Auskommen dieser Leute war häufig miserabel.

Das Gebäude ist wahrscheinlich im 18. Jahrhundert errichtet worden und in seinen ältesten Teilen älter als das Hauptgebäude
des Harderhofes. Mit Grundrißmaßen von 10,70 x 13,60 m ist es viel kleiner als ein Haupthaus, trotzdem beherbergte es zwei
Familien mit ihrem Gut an Vieh und Vorräten. Entsprechend eng und bescheiden wird es dort zugegangen sein.

Es handelt sich wieder um ein Fachhallenhaus mit Deele, Flett und Kammerfach (4 Fache), dass wie ein verkleinertes
Haupthaus erscheint. Dabei wird wieder deutlich, wie verbreitet der Typ des Fachhallenhauses früher war: neben den
Haupthäusern wurden auch kleinere Nebengebäude sowie Scheunen ( Durchfahrtscheune ) nach diesem Typ errichtet.

Das Instenhaus wurde mehrfach umgebaut und brannte in den Folgejahren zweimal aus (im 18. und im 20. Jahrundert).
Die Wiederherstellung erfolgte nicht streng nach dem historischen Vorbild: der alte Wirtschaftsteil ist von außen mit dem
Fachwerk und der Grot Dör originalgetreu rekonstuiert worden, das Kammerfach besteht aus einem Ziegelmauerwerk,
wie es wahrscheinlich bereits nach dem ersten Brand errichtet wurde, das Dach ist wieder nach alter Art weich gedeckt.
Im Inneren wurde das Haus als Speisegaststätte hergerichtet, in der der Besucher erheblich besser bewirtet wird als die
Bewohner der vergangenen Jahrunderte.



Chronik

Unser Gastronomischer Weg begann in der Traube Tonbach und führte uns über einige Umwege nach Hamburg.
In der Zwischenzeit sind wir zu einem Familienbetrieb herangewachsen und werden von unseren Kindern Simone und
Thorsten kräftig unterstützt. Thorsten begann seine Laufbahn als Koch im Hotel Bareiss im Schwarzwald und hat seit
August 2001 die Führung in unserem Hause übernommen.


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